Im UV Bild reihen sich südlich der Äquators große Fackelgebiete dicht aneinander so daß sie fast einen durchgehenden Komplex bilden. AR ist weiter vom SO Rand weggewandert und 3813 scheint sehr groß zu werden. AR 3812 und 3809 sind nicht mehr nachweisbar, und AR 3803 und 3810 haben sich weiter verkleinert, so daß sie nur noch aus jeweils einer Pore bestehen. Bei AR 3806 haben sich nur die kleinen Nebenflecken verändert, die Penumbra von AR 3811 hat sich nach Norden ausgestülpt und die Intermediärflecken von AR 3807 sind größtenteils zu einem größeren Flecken zusammengewachsen. Nennenswerte Protuberanzen finden sich nur im Osten, im Nordwesten und  Westsüdwesten. weitere kleine Protuberanzen sind über den restlichen Sonnenrand verteilt und über AR 3813 schwebt eine sehr dünne Plasmawolke. In der Chromosphäre zeigt sich eine Lücke der Fackelgebietreihe zwischen AR 3806 und 3807. AR 3813, 3811, 3808 und 3806 scheinen ineinander verwoben zu sein. AR 3803 und 3810 besitzen kaum noch chromosphärische Fackeln. Ein langes, s-förmig gebogenes Filamentliegt zwischen AR 3806 und 3803, ein kleinerer Filamentbogen verbindet die Hauptflecken von AR 3807 und ein weiteres langes schraubenförmiges Filament zieht sich vom SO Rand zur AR 3806. 

Übersicht UV

Übersicht Photosphäre

AR 3813


AR 3810

AR 3808 und 3806

AR 3803

AR 3807

Übersicht Protuberanzen

Mittelgroße Protuberanz O

Kleine Eruptionen N

Kleine Protuberanz NW

Netzartig strukturierte Protuberanz W

Unscheinbarer Plasmabogen S

Kleine Plasmawolke über AR 3813

Kleine Eruptionen O

Übersicht Chromosphäre

AR 3813

AR 3811

AR 3810

AR 3807

AR 3803

Kleine Filamente O

Langes schraubenartig gewundenes Filament SO

S förmig gebogenes Filament zwischen AR 3806 und 3803
AR 3808 und 3806

Kleine Filamente NW



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

2025.06.21

2025.06.07