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 Für mehr als zwei Übersichtsaufnahmen hat das Wolkenloch heute nicht gereicht. Im UV Licht zeigen sich nur noch wenige Fackelgebiete. Das bild der Photosphäre dominieren die ARs 3590 und 3586 mit ihren großen Flecken mit Penumbren.AR 3590 hat erst kürzlich den Sonnenrand überquert und zeigt noch einen deutlichen Wilsoneffekt. Die anderen ARs werden von unauffälligen Fleckengruppen gebildet. Übersicht UV Übersicht Photosphäre
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 Heute schien die Sonne endlich einmal lange genug um Bilder in allen Wellenlängen anzufertigen. Im UV LIcht erkennt man Fackeln bei allen ARs. Das Bild der Photosphäre wird geprägt von drei großen ARs mit Penumbren und zwei kleineren ARs die nur von Fleckenansammlungen gebildet werden. AR 3586 besitzt einen großen Fleck mit fast vollständiger Penumbra. AR 3581 ähnelt 3586 ist aber etwas kleiner. In AR 3583 sind zwei große Hauptflecken mit Penumbren bipolar angeordnet und um den P Fleck herum befinden sich viele kleinere Nebenflecken. Aufgrund seiner Längenausdehnung zählt AR 3583 zur  Waldmeierklasse F. AR 3587 und 3584 sind im Weißlicht unauffällige Ansammlungen kleinerer Flecken ohne Penumbren, besitzen aber ausgedehnte und recht helle Plages, die sich im H Alpha Licht zeigen. Auf dem SWRand liegt eine größere Protuberanz die mit einem großen Filament verbunden ist. Im S erhebt sich eine große Hecke und im SO, NO und NWfinden sich kleinere Protuberanzen. Die Chromosphäre zeigt ein s
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 Die Sonne schien heute zu kurz für H Alpha Aufnahmen. Allerdings war die Atmosphäre recht wenig turbulent, so daß die großen ARs 3583 und 3576 auch in Okularprojektion fotografiert werden konnten. Im UV Licht zeigen sich auch ausserhalb der ARs große Fackelgebiete. In der Photosphäre gibt es zur Zeit sieben ARs, die sich in zwei Bändern parallel zum Äquator anordnen. Im NO hat sich seit gestern die große AR 3583 gebildet. Sie ist rapide angewachsen und gehört in die Waldmeierklasse E. Auf dem nördlichen Zentralmeridian liegt AR 3582. Sie ist ebenso schnell entstanden, hat es aber nur bis zur Waldmeierklasse D geschafft. Südlich des Äquators ist im Osten die nur aus einem kleineren Flecken ohne Penumbra und einem Fackelgebiet bestehende AR 3591. Weiter westlich befindet sich AR 3591 die zwei Umbren in einer gemeinsamen Penumbra besitzt. Westlich des Meridians bildet eine Pore die unscheinbare AR 3579, an die sich weiter westlich AR 3576 anschließt. AR 3576 besitzt einen sehr großen Fle
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 Heute Mittag zeigte sich überraschend für kurze Zeit die Sonne, so daß einige Fotos im UV und Weißlicht aufgenommen werden konnten. Das Sonnenbild wird von den großen ARs 3571 und 3579 dominiert. AR 3565 hat den SW Rand erreicht und verschwindet bald. AR 3578, 3577, 3574, 3572 und 3564 bestehen nur aus wenigen kleinen Flecken ohne Penumbren. Die ARs 3573 und 3565 besitzen nur noch Weißlichtfackeln, die aber am Westrand wegen der Randverdunklung deutlich sichtbar sind.Zwischen AR 3571 und 3565 befindet sich eine weitere noch nicht bezeichnete Fleckengruppe. Übersicht UV Übersicht Photosphäre AR 3579 AR3578 AR 3577 AR 3574 AR 3571 Unbenannte Fleckengruppe zwischen AR 3571 und AR 3565 AR 3575 AR 3579 in Okularprojektion   AR 3572 östlich, AR 3564 westlich AR 3573 nördlich, AR 3565 südlich
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 Nach der Flaute der letzten Tage hat die Sonnenaktivität wieder zugenommen. Es zeigen sich sieben Fleckengruppen von denen zwei noch nicht bezeichnet sind.Die unbenannten Fleckengruppen befinden sich westlich von AR 3567 und auf dem südlichen Zentralmeridian, Den größten Fleck mit vollständiger Penumbra enthält AR 3571 am Ostrand. AR 3570, 3567 und 3565 sind klar bipolar strukturiert, die Anderen setzen sich aus kleineren Fleckenansammlungen zusammen. Im UV Licht erkennt man hellere Fackeln bei AR 3571, 3570, 3565 und bei der unbezeichneten AR westlich von AR3567. Auf dem West- und Südwestrand erheben sich höhere Protuberanzen mit filamentartigen Strukturen, im S, SO und NO finden sich kleinere Protuberanzen. Die Chromosphäre enthält helle Plages bei den ARs und zwei weitere helle Plages westlich von AR 3575 und westlich der unbenannten Fleckengruppe im N. Filamente sind fast keine mehr vorhanden. Aufgrund der nur kurzen Wolkenlücken war es nicht möglich eine Fotoserie für das Protube