Im UV Bild erkennt man nur wenige Fackelgebiete. Das ist den durchziehenden Cirruswolken geschuldet, die auch die H Alpha Bilder stark beeinträchtigt haben. Dadurch wurden auch die Fotos der Protuberanzen und der Chromosphäre flau und kontrastarm. Gleichzeitig war die Atmosphäre sehr ruhig und dadurch konnten recht gute Aufnahmen der Photosphäre angefertigt werden. Im SO ist östlich von AR 3774 eine neue AR 3777 aufgetaucht. AR 3776 hat einen Flecken verloren und ist im H Alpha Bild nicht mehr nachweisbar. Der große Komplex aus AR 3763 bis 3767 hat sich dem Westrand angenähert und zeigt im Westen nur noch die großen Flecken von AR 3763, 3764, 3765. AR 3766 und 3767 besitzen noch einige kleinere Flecken. AR 3772 zählt aufgrund ihrer Länge über 10 Grad zur Waldmeierklasse E. Auf dem Ostrand steht eine höhere Protuberanz mit Plasmawolken. Im Westen erhebt sich eine große filamentartig strukturierte Protuberanz und im SO schwebt eine Plasmawolke neben einem hellen flachen Plasmariegel. Von der Plasmawolke im SO und der Protuberanz im O wurden auch länger belichtete Bilder aufgenommen um dunklere Strukturen sichtbar zu machen. Die ARs 3777, 3774, 3775, 3772, 3769 und 3767 besitzen helle plages und über der nördlichen Hemisphäre spannen sich drei auffällige große Filamente.

Übersicht UV

Übersicht Photosphäre

AR 3777

AR 3774

AR 3775

AR 3772

AR 3776

AR 3769

AR 3770

AR 3767

AR 3765

AR 3766

AR 3764

AR 3763

Übersicht Protuberanzen

Protuberanz mit Plasmawolken O

Länger belichtet

Flache Protuberanz NO

Kleine Eruption NNO

Kleine Protuberanzen W

Große filamentartig strukturierte Protuberanz SW

Hohe Plasmawolke SO mit flacher Protuberanz

Länger belichtet

Übersicht Chromosphäre

AR 3777

AR 3774

AR 3775

AR 3772

AR 3769

AR 3767

AR 3770

AR 3765

AR 3766

AR 3764

AR 3763

Langes gebogenes Filament NO

Kurzes Filament SO

Längere Filamente bei AR 3769

Dunkles Filament NW


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